Im Einsatz in der Schweiz & Europa
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Detailhandel · HYPERVISUAL Schweiz

Digital Signage für den Detailhandel, vom Trottoir bis zur Ladentheke.

Bildschirme, die Blicke anziehen, zum Eintreten bewegen und zählen, wie viele Passanten stehen geblieben sind. Geliefert, montiert und gewartet in der Schweiz und in Europa.

Schaufenster als Blickfang.

Vom Trottoir aus gesehen: So wirken die Bildschirme im Schaufenster, noch vor jedem Datenblatt.

  • Schaufenster-LEDDas ganze Schaufenster, lesbar bei Tag
  • Schaufenster-DisplayEin Bildschirm hinter dem Glas, 21 bis 95 Zoll
  • LED-FolieDas Bild auf dem Glas, die Sicht bleibt frei
  • Holografische LEDEin Bild, das im Schaufenster schwebt

Fünf Läden, fünf Geschichten.

Ein Ladentyp, ein Bildschirm und warum er dort wirkt.

Schaufenster-LEDMode

Die ganze Scheibe, lesbar bei Tag.

  • 3’000 bis 5’000 Nits hinter dem Glas.
  • Auf das Schaufenster zugeschnitten, Panel für Panel.
  • Programmiert für den Tag und für die Nacht.
Schaufenster-LED
Schaufenster unter steinernen Lauben: Ein grosser LED-Bildschirm hinter der Scheibe zeigt einen Stiefel im Schnee, ein Passant bleibt stehen und schaut
LED-FolieKosmetik

Das Bild auf dem Glas, die Regale im Blick.

  • Ausgeschaltet lässt die Folie 92 % des Lichts durch.
  • Auf das Glas geklebt, lässt sie sich ohne Schaden wieder entfernen.
  • 2’000 Nits, 4’000 in direkter Sonne.
LED-Folie
Schaufenster eines Kosmetikgeschäfts mit LED-Folie, die eine rosa Pfingstrose zeigt, die Regale bleiben durch das Glas sichtbar
HologrammParfümerie

Ein Flakon in der Luft stoppt Passanten.

  • LEDs auf einem Rotor, der sich so schnell dreht, dass er verschwindet.
  • Ein Bild von 56 cm.
  • Für eine Lancierung gemietet oder für den Laden gekauft.
HYPERVSN-Hologramme
Drei Personen bleiben in der Dämmerung vor einem Schaufenster stehen, in dem ein Parfümflakon in der Luft schwebt, eine von ihnen filmt ihn
Holografische LEDUhrmacher

Die Uhr schwebt im Schaufenster.

  • Vor einem dunklen Innenraum scheint das Bild zu schweben.
  • 92 % lichtdurchlässig: Der Laden bleibt sichtbar.
  • Volle Schaufensterhöhe, ohne horizontale Fuge.
Holografische LED
Schaufenster eines Juweliers bei Nacht: Eine Uhr scheint vor dem dunklen Innenraum in der Luft zu schweben
Schaufenster-DisplayChocolatier

Ein Bildschirm, lesbar in voller Sonne.

  • 1’000 bis 5’000 Nits: Ein gewöhnlicher Bildschirm mit etwa 500 verblasst.
  • Von 21 bis 95 Zoll, im Hoch- oder Querformat.
  • An der Wand, auf einem Standfuss oder abgehängt.
Schaufenster-Display
Schaufenster eines Chocolatiers: Ein Bildschirm im Querformat hängt hinter der Scheibe und zeigt Pralinés, dahinter die beleuchtete Ladentheke

Wie hell ist hell genug?

Die Helligkeit wird in Nits gemessen. Wählen Sie das Licht, dem Ihr Bildschirm ausgesetzt ist: Die Grafik zeigt, welche Bildschirme lesbar bleiben.

3’000+NitsBei Sonne auf dem Glas läuft die Schaufenster-LED mit 3’000 bis 5’000 Nits: Das Bild bleibt lesbar.
  • Transparentes OLED200 – 600
  • Open-Frame-Bildschirm500 – 1’500
  • Indoor-LED-Wand600 – 1’000
  • LED-Decke1’200
  • Schaufenster-Display1’000 – 5’000
  • LED-Folie2’000 – 4’000
  • Holografische LED2’000 – 3’0004’500 als Option
  • Transparentes MicroLED3’000
  • Schaufenster-LED3’000 – 5’000

Von der Strasse zum Schmuck.

Ein Rundgang, drei Bildschirme. Scrollen Sie weiter.

Modegeschäft in einem Einkaufszentrum: ein hoher LED-Bildschirm hinter der Schaufensterscheibe, ein Paar ist davor stehen geblieben
Bijouterie mit einem hohen LED-Bildschirm, der eine Frau mit Halskette zeigt, ringsum Vitrinen
Vitrine in einer Bijouterie, eine Halskette aus Saphiren und Diamanten auf einer schwarzen Büste
01 · Schaufenster-LED

Vor dem Schaufenster bleiben Passanten stehen.

02 · Indoor-LED

Die LED-Wand schafft die Kulisse.

03 · Transparentes MicroLED

Die Vitrine setzt das Schmuckstück in Szene.

Jedem Ort sein Bildschirm.

Das Schaufenster, der Eingang, die Wände, die Vitrine, die Theke. Jeder Ort hat sein eigenes Licht, seine eigene Distanz und seine eigene Aufgabe, also braucht jeder seinen eigenen Bildschirm.

  • Schaufenster einer Smoothie-Bar bei Tag: Ein Bildschirm im Querformat hängt hinter der Scheibe und zeigt Fruchtsmoothies
    Der Laden in 3D gezeichnet, von der Strasse aus gesehen, die Schaufensterbildschirme eingeschaltet
    01Das Schaufenster

    Lesbar bei Tageslicht.

    • Ein gewöhnlicher Bildschirm liefert etwa 500 Nits: Hinter Glas verblasst er bei Tageslicht.
    • Schaufenster-Display oder Schaufenster-LED: 1’000 bis 5’000 Nits, von einem Bildschirm bis zur ganzen Scheibe.
    • Damit die Sicht frei bleibt: LED-Folie oder holografische LED, 92 % lichtdurchlässig.
  • Transparentes Totem in einem Modegeschäft: weisse Sneakers auf einem Sockel hinter dem Glas, Blätter und Wasser bewegen sich um sie herum
    Der Laden in 3D gezeichnet, das Totem und die HoloBox Nova am Eingang eingeschaltet
    02Der Eingang

    Begrüssung schon an der Tür.

    • Ein Totem steht frei: keine Wand, keine Möbel nötig.
    • Sein Gehäuse erhält Ihre RAL-Farbe, ohne Aufpreis.
    • Nova, ein lebensgrosser Avatar, antwortet in weniger als einer Sekunde.
  • Concept-Store mit einem hohen LED-Bildschirm an der Wand, der eine lächelnde Frau an einem See zeigt, zwei Kunden sind davor stehen geblieben
    Der Laden in 3D gezeichnet, die LED-Wand und die Regalbildschirme eingeschaltet
    03Die Wände

    Ein Bild, über die ganze Wand.

    • Eine LED-Wand wird auf Ihre Wand zugeschnitten, Panel für Panel.
    • Lüfterlose Panels, wo Ruhe zählt.
    • Ein Open-Frame-Bildschirm verschwindet im Regal: Nur das Bild ist zu sehen.
  • Transparente Vitrine zwischen Schaufensterpuppen in einem Modegeschäft, darin eine farbige Skulptur
    Der Laden in 3D gezeichnet, die Bildschirme der beiden Vitrinen eingeschaltet
    04Die Vitrine

    Das Objekt bleibt sichtbar.

    • Ein transparenter Bildschirm macht das Glas zum Bild.
    • In der Sonne: transparentes MicroLED, 3’000 Nits, mehr als 60 % lichtdurchlässig.
    • Von nahem, im Schatten: transparentes OLED, das feinste Bild.
  • Kunde mit Einkaufskorb bezahlt mit Karte an einem Bestell- und Bezahlkiosk in einem Lebensmittelgeschäft
    Der Laden in 3D gezeichnet, der Kiosk und der in die Theke eingebaute Bildschirm eingeschaltet
    05Die Theke

    Vor Ort bestellen und bezahlen.

    • Der Kunde wählt, bezahlt am eingebauten Terminal und holt seine Bestellung ab.
    • Zwei Bildschirme Rücken an Rücken bedienen zwei Kunden gleichzeitig.
    • Ein LED-Bildschirm, in die Theke eingebaut, zeigt das Sortiment, während sie warten.
  • Schaufenster eines Optikers in der Dämmerung, ausgefüllt von einem LED-Bildschirm, der eine Frau mit Brille zeigt, ein Passant ist davor stehen geblieben
    Der Laden in 3D gezeichnet, jeder Bildschirm eingeschaltet und mit einem einzigen DATAVSN-Bildschirm darüber verbunden
    06Alle Bildschirme

    Wissen, was das Schaufenster bringt.

    • Ein CMS für alle Bildschirme, Laden für Laden oder alle auf einmal.
    • Anonyme Zählung, Stopprate, Verweildauer.
    • Nur Messwerte: Kein Gesicht wird erkannt.
Rundgang überspringen

Der ganze Laden,
in einem Rundgang.

Vom Trottoir bis zur Theke, jeder Bildschirm an seinem Platz. Scrollen Sie weiter: Jeder leuchtet auf, sobald Sie ihn erreichen.

Scrollen, um einzutreten

Ein Laden oder fünfzig.

DATAVSN, unsere eigene Software, steuert alle Bildschirme aller Läden von einem Ort aus.

Strichzeichnung: drei Ladenfronten mit ihren Bildschirmen, verbunden mit einer Person am Schreibtisch, die sie alle verwaltet
Schaufenster am Abend: Zwei Passanten sind vor einem LED-Bildschirm im Hochformat stehen geblieben; daneben zeigen Karten die Publikumsmesswerte: anonyme Zählung, Stopprate, Verweildauer, Aufmerksamkeit, Alters- und Geschlechtsgruppen
  1. 01

    Inhalte und Planung

    Publizieren Sie in einem Laden oder in allen zugleich, mit Programmen für den Tag und für die Nacht.

  2. 02

    Publikumsmessung

    Anonyme Zählung, Stopprate, Verweildauer, Betrachtungsdauer, Alters- und Geschlechtsgruppen. Nur Messwerte: Kein Gesicht wird erkannt.

  3. 03

    Interaktivität

    Touch, Sensoren und Live-Daten, wenn der Bildschirm antworten soll und nicht nur anzeigen.

Bildschirme jeder Marke, mit eigenem Android oder einer zusätzlichen Box. Unser eigenes CMS, in der Schweiz gehostet, wenn Sie es wünschen, und nie aufgezwungen.

DATAVSN entdecken

Mieten Sie für die Lancierung.

Für eine Lancierung, einen Pop-up-Store oder eine Saison: Ein Teil des Sortiments wird vermietet und von unserem Team geliefert, aufgebaut und wieder abgeholt.

Laufschuh schwebt als Hologramm über einem Sockel in einem dunklen Showroom, ein Mann schaut ihn anZur Miete

HYPERVSN-Hologramme

Einzeln, an der Wand befestigt oder auf einem Standfuss.

Hologramme
Bildschirm-Totem, das eine Frau in Gelb zeigt, im Gang eines Einkaufszentrums, Kundschaft geht vorbeiZur Miete

Totem, 75 Zoll

4K, einseitig, für innen.

Totems
Besucher bedient an einer Messe einen geneigten Touch-Bildschirm auf einem StandfussZur Miete

Touch-Kioske, 32 Zoll

Ein Katalog, eine Suche oder ein Plan, für innen.

Kioske
Zwei LED-Theken mit Bildern auf jeder Seite, auf einem MessestandZur Miete

LED-Möbel

Theke, Stehtisch und Couchtisch, mit LED verkleidet.

LED-Möbel
Messestand mit einer grossen LED-Wand und LED-Theken, Besucher im GangZur Miete

Event-LED-Wände

Für einen Lancierungsabend oder einen Messestand.

Vermietung

Ebenfalls zu mieten: die HoloBox 32 Zoll, je nach Verfügbarkeit. Schaufensterbildschirme, feste LED-Wände und transparente Bildschirme werden verkauft.

Echte Projekte, echte Orte.

Fotos von unseren Baustellen, von der Montage bis zum Bild.

Monteur prüft mit einer Laserlinie die Ausrichtung der LED-Panels an der Wand eines Ladens im Umbau01Ladenbau
Laden · LED-Wand

Nach der Laserlinie ausgerichtet.

Zuerst werden die Panels montiert und an einer Laserlinie ausgerichtet, dann die LED-Module eingesetzt.

LED-Wand im Aufbau zwischen zwei Regalen in einem Laden, Module teilweise eingesetzt, eine Bockleiter am Boden02Zugang von vorne
Laden · LED-Wand

Wartung von vorne.

Vor einer Trennwand werden die Panels nach vorne entnommen, eines nach dem anderen.

Interaktive LED-Wand und LED-Boden mit roten Rosen in einem Laden im Umbau, ein Mann berührt die Wand03Interaktiver Boden
Laden · Interaktive LED

Ein Boden, der antwortet.

Panels auf einer Edelstahlkonstruktion, die bis zu 1,5 Tonnen pro Quadratmeter tragen.

LED-Theke in einer Halle, ein Unterwasserbild läuft über Front und Seite, eine Frau geht vorbei04LED-Theke
Halle · LED-Möbel

Mit LED verkleidet.

LED auf der Front und beiden Seiten, hinten offen.

Vier Frauen sind auf dem Trottoir vor einem Schaufenster stehen geblieben, in dem ein Hologramm schwebt05Hologramm im Schaufenster
Schaufenster · HYPERVSN

Und Passanten bleiben stehen.

Ein Hologramm im Schaufenster, vom Trottoir aus gesehen.

Zwei Bildschirm-Totems links und rechts eines gläsernen Eingangs, beide zeigen einen Ritter in Rüstung06Totems am Eingang
Eingang · Totems

Eines auf jeder Seite.

Zwei Totems auf eigenem Sockel, die den Eingang einrahmen.

Ein Team. Sechs Schritte.

  1. Strichzeichnung: Im Atrium eines Einkaufszentrums ist der künftige Bildschirm gestrichelt an der Wand über einem Ladeneingang eingezeichnet, ein Techniker misst ihn mit einem Laser-Distanzmesser, während der Kunde ein Tablet mit dem Projekt hält01
    AbklärungIhr Schaufenster, Ihre Wände, Ihr Licht und Ihre Pläne: falls nötig vor Ort.
  2. Strichzeichnung: das Planungsbüro des Integrators, zwei Personen am Schreibtisch vor Monitoren mit dem Panel-Layout einer LED-Grosswand, ausgedruckte Ansichten an der Wand, ein LED-Panel, ein Videoprozessor und ein Geräterack02
    PlanungWelcher Bildschirm wohin, bemessen für das Glas.
  3. Strichzeichnung: die Empfangshalle als Baustelle, eine Scherenbühne vor der Wand, ein Techniker befestigt das Panel, die Hälfte der Konstruktion schon verkleidet, Flightcase und Werkzeugkiste am Boden03
    MontageUnser eigenes Team, zu Ihren Terminen, ausserhalb der Öffnungszeiten, wenn der Laden es verlangt.
  4. Strichzeichnung: ein Showroom am Abend, der Bildschirm an der Rückwand leuchtet, ein Techniker sitzt auf einem Flightcase mit Laptop und einer Farbmesssonde auf einem Stativ04
    KalibrierungHelligkeit und Farbe vor Ort eingestellt, für das Glas und das Licht.
  5. Strichzeichnung: eine Hotellobby mit einem leuchtenden Grossbildschirm an der Rückwand, ein Techniker übergibt dem Kunden das Steuer-Tablet05
    BetriebIhrem Team die Bedienung gezeigt, Ihre ersten Inhalte auf den Bildschirmen.
  6. Strichzeichnung: die Hotellobby, ein Panel aus dem Grossbildschirm entnommen und von einem Techniker gehalten06
    BetreuungDas Team, das die Bildschirme installiert hat, betreut sie auch.

Was wir vorab klären.

  • Sonne auf dem GlasHelligkeit nach dem Schaufenster und seinen Sonnenstunden gewählt; transparentes OLED bleibt aus der Sonne.
  • Hitze hinter dem GlasSchaufenster-Displays haben einen Sensor, der die Temperatur überwacht.
  • Strom und NetzwerkEine eigene Stromversorgung und ein Netzwerkanschluss am Platz jedes Bildschirms, eingezeichnet vor dem Ladenbau.
  • GehäusefarbeTotems und Kioske in der RAL-Farbe Ihrer Wahl.
  • Ein Bildschirm an der FassadeMeist braucht es eine Bewilligung der Gemeinde: Die Offerte beruht auf dem Bildschirm, den Sie installieren dürfen.
  • Inhalte und PublikationWer sie erstellt, in welchen Formaten, und wer sie publiziert, am Hauptsitz und in jedem Laden.

Ihre Fragen.
Klar beantwortet.

Was Ihren Laden speziell betrifft, klären wir, sobald wir ihn kennen.

Welcher Bildschirm für ein Schaufenster in der Sonne?

Einer, der dafür gemacht ist. Ein gewöhnlicher Bildschirm liefert etwa 500 Nits, zu wenig hinter Glas in der Sonne. Ein Schaufenster-Display liefert 1’000 bis 5’000 Nits, die Schaufenster-LED 3’000 bis 5’000. Transparentes OLED bleibt aus der Sonne.

Sehen die Kunden das Objekt hinter einem transparenten Bildschirm noch?

Ja. Transparentes OLED lässt 43 % des Lichts durch, transparentes MicroLED mehr als 60 %: Das Bild läuft auf dem Glas, das Objekt bleibt sichtbar. OLED ist aus der Nähe feiner; MicroLED bleibt in der Sonne lesbar.

Können wir zwanzig Läden von einem Ort aus steuern?

Ja, mit DATAVSN, unserem eigenen CMS mit Hosting in der Schweiz: Inhalte werden aus der Ferne publiziert und geplant, Laden für Laden oder alle auf einmal. Es bleibt optional: Die Bildschirme spielen auch Ihre eigenen Quellen ab.

Was erfahren wir über die Kundschaft, ohne Gesichtserkennung?

Zahlen, nie Personen: anonyme Zählung, Stopprate, Verweildauer sowie geschätzte Alters- und Geschlechtsgruppen. Das Bild wird auf dem Player verarbeitet und verlässt ihn nie. Kein Gesicht wird erkannt.

Können wir für eine Lancierung oder einen Pop-up-Store mieten?

Ja, für einen Teil des Sortiments: HYPERVSN-Hologramme einzeln, eine HoloBox 32 Zoll je nach Verfügbarkeit, ein Totem 75 Zoll und Kioske 32 Zoll, LED-Möbel und Event-LED-Wände. Schaufensterbildschirme und feste LED-Wände werden verkauft.

Lässt sich ein Bildschirm in unsere Möbel einbauen?

Ja. Open-Frame-Bildschirme haben kein Gehäuse und sind von 24 bis 55 Zoll erhältlich. Ihr Schreiner baut das Möbel; wir liefern den Bildschirm und nennen seine genauen Masse sowie den Freiraum, den er dahinter braucht.

Braucht ein Bildschirm an der Fassade eine Bewilligung?

Bei einem festen Bildschirm an der Fassade meist ja: Die Vorschriften hängen von Gemeinde und Kanton ab, und manche begrenzen nachts die Helligkeit. Klären Sie das vor dem Projekt mit Ihrer Gemeinde.

Digital Signage für den Detailhandel in der Schweiz und in Europa

Sprechen wir über Ihren Laden

Erzählen Sie uns von Ihrem Laden. Wir kommen mit einer schriftlichen Offerte zurück: welcher Bildschirm wohin kommt und was er leisten wird.

  1. Wo die Bildschirme hinkommen. Das Schaufenster, die Wände, die Vitrinen, die Kasse.
  2. Wozu sie dienen. Anziehen, zeigen, informieren, verkaufen, messen.
  3. Wie viele Läden und das Datum, das zählt: eine Eröffnung, eine Saison, eine Lancierung.
LED-Wand, die das Schaufenster einer Parfümerie in der Abenddämmerung füllt, eine Passantin auf dem nassen Trottoir
Eine LED-Wand füllt das Schaufenster einer Parfümerie, in der Dämmerung vom Trottoir aus lesbar.